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Briefkasten

Schweiz und Krise

Zu Ihrem Editorial «Die Schweiz und die Krise» gratuliere ich Ihnen sehr. Satz für Satz, Wort für Wort treffen 100 % ins Schwarze!
Ihr Artikel müsste in den nächsten Wochen in allen Schweizer Zeitungen an prominenter Stelle publiziert werden… und zum Nachdenken anregen.
Ich wünsche Ihnen und Ihrem Team weiterhin eine so gute Feder und der «Schweizer Revue», gedruckt oder elektronisch, viele Leserinnen und Leser.

E. DIETHELM, ALTENDORF

EU-Politik: Rauf auf die Titanic

Bei Ihrer Überschlagsrechnung haben Sie die massiven Folgekosten für Migration, Sozialversicherungen etc. grosszügig übersehen, ganz zu schweigen von den weiteren Milliarden, die die Schweiz als EU-Mitglied dauerhaft an die Pleitestaaten überweisen müsste. Sie erwähnen auch nicht, dass die EU-Richtlinien, die die Mitgliedstaaten laufend umsetzen müssen, von einer demokratisch nicht legitimierten Riege von Kommissaren erlassen werden. Die Situation in der Schweiz ist noch nicht alternativlos, wie es dem Volk von denen eingeredet wird, die das Land mit Bedacht in die bilaterale Einbahnstrasse hineingetrieben haben, eifrig an den Institutionen sägen und Defaitismus verbreiten.

M. NYFFELER, DEUTSCHLAND

Frauen in der Schweiz

Besten Dank für den äusserst interessanten Artikel zu den Leistungen von Pascale Bruderer Wyss. Die Schweizer Frauen haben einen weiten Weg zurückgelegt! Als ich im Sommer 1969 die Schweiz verliess, durften die Frauen noch nicht einmal wählen. Eine verheiratete Frau durfte auf ihren eigenen Namen weder ein Bankkonto eröffnen noch eine Wohnung mieten. Und nun regieren Frauen das Land!
Herzliche Gratulation, das habt ihr gut gemacht!

M. JOHNSON, KANADA

Starkes Argument

Mein Gehör ist schlecht. Aber ich sehe sehr gut. Ich war hingerissen vom Titelbild der Aprilausgabe mit Pascale Bruderer. Ein starkes Argument für die Druckausgabe und gegen die Onlineversion.
Die Schweiz erfreut sich nicht nur wunderbarer Landschaften, sondern auch wunderschöner Menschen. Es freut sich schon auf die nächsten Ausgaben.

W. SCHALLER, DEUTSCHLAND

Die grössten Schweizer

Per Internet fragten wir die Schweizerinnen und Schweizer im Ausland, wen sie als grössten Schweizer oder grösste Schweizerin aller Zeiten bezeichnen würden. 2500 Stimmen sind eingegangen. Das Ergebnis: Zum herausragendsten Schweizer aller Zeiten wurde Albert Einstein erkoren. An zweiter Stelle steht Henri Dunant, der Gründer des Roten Kreuzes, an dritter Heinrich Pestalozzi und auf den vierten Platz wurde General Henri Guisan gesetzt, dessen Verdienste als Oberbefehlshaber der Schweizer Armee im Zweiten Weltkrieg bis heute unvergessen sind. Auf den nächsten Plätzen folgen Le Corbusier, Jean-Jacques Rousseau und Alberto Giacometti.

Wir danken allen, die sich an unserer kleinen Umfrage beteiligt haben.

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